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Personal

  • Bundesbahn will weiter bauen - HP 20.7.1956
    ir. Wie Bürgermeister Lohwasser mitteilte, beabsichtigt die Bundesbahn, im nächsten Jahr noch weitere 40 Wohnungen fürs ihre Bediensteten in Heiligenhafen zu errichten. Maßgeblich dafür wird u. a. die Indienstnahme des zweiten
    deutschen Fährschiffs Großenbrode--Gedser sein. Es werden in Kürze Besprechungen stattfinden zwischen Bahn und Stadt, die vor allem die Geländefrage klären sollen. Die Beschaffung von Bauland dürfte keine Schwierigkeiten machen.
  • Der Weihnachtsmann vom Schienenstrang - HP 2.12.1952

    Mit einer Weihnachtsfeier im Kurhaus am 21.12. wird das Eisenbahn-Sozialwerk - Waisenhort - Nebenstelle Heiligenhafen, die Kinder ihrer Betriebsangehörigen erfreuen. Das Sozialwerk der Eisenbahn hat sich mit einem Namhaften Betrag an der Ausgestaltung der Feier beteiligt, wie auch die Eisenbahnbediensteten selbst aus privaten Mitteln Spenden an den Weihnachtsmann übermitteln, so daß das Fest in größerem Rahmen gestartet werden kann. Alle Kinder der Eisenbahner und Waisenkinder vom 2. bis zum 14. Lebensjahr werden vom Lübecker Weihnachtsmann beschenkt, und außerdem an einer Kaffeetafel bewirtet werden. Vorträge, gemeinsame Lieder, ein Laienspiel der Lübecker Spielschar sowie weihnachtliche Musik werden der Veranstaltung das festliche Gepräge geben. Die Betriebsangehörigen, Pensionäre, Rentner und Witwen sind zur Teilnahme herzlich eingeladen.

  • Die Eisenbahner Speeldeel spielte - HP 19.2.1957
    ir Im Kursaal fand am Sonnabend eine zweite, diesmal öffentliche Aufführung des Bauernschwankes „Dat geiht to wiet" durch die Speeldeel des Sozialwerks der Bundesbahn statt. Das gleiche Stück war beim Wintervergnügen des Sozialwerks erfolgreich gewesen. Trotz der zahlreichen gleichzeitigen Veranstaltungen war der Besuch' recht gut. Der Vorsitzende des Sozialwerks, Inspektor Meier, sprach zur Begrüßung. Dann ging das Theaterspiel los!
    Unter der Regie von Harald Fleth fanden sich die Mitwirkenden zu einem natürlichen Spiel zusammen. Es wirkten mit: Henny Niedorf als Bäurin; Günther Fleth als Bauer, Hildegard Hopp als Anna, Willi Germann als „ewiger" Liebhaber
    und Harald Fleth als junger Bauer. Die kleine Speeldeel, die hier mit einem heiteren Stück in heimischer Sprache an die Oeffentlichkeit trat, spielt auch außerhalb von Heiligenhafen und hat sich vorgenommen, das Niederdeutsche, das stets soviel Beifall findet, zu pflegen.
  • Georg Modrow

    Lokführer Bw Heiligenhafen

    EBS_1962-09-14_Georg_Modrow_VT98_Faehre_HOLLNAGEL

    14.09.1962 Georg Modrow im Schienenbus VT 95 auf der Sundfähre "Schleswig-Holstein"
    Foto: DB/Hollnagel

    Bildquelle:http://www.eisenbahnstiftung.de/bg/?action=showpic&num=1&search=fehmarnsund

  • Heiligenhafen wird Eisenbahnerstadt - HP 24.12.1956
    ir Donnerstag nachmittag wehten Fahnen und Richtkränze über Heiligenhafens jüngstem Stadtteil. 32 Wohnungen der Bundesbahn wurden auf dem leuen Baugelände Stiftstraße—Möwenstraße—Bundesstraße gerichtet.
    Für die Besatzung des zweiten deutschen Fährschiffes, das im Frühjahr in Dienst gestellt werden soll, werden hier Wohnungen geschaffen. Da der Raum aber noch nicht ausreichend ist, sollen noch 30 Wohnungen an anderer Stelle gebaut werden. Wie die Vertreter der Bundesbahn und der Baugesellschaft angaben, sind bereits Verhandlungen mit der Stadt um Baugelände aufgenommen.
    Die jetzt gerichteten Wohnungen sollen zum 1. Mai bezugsfertig sein. Es sind recht ansprechende Raumverhältnisse vorgesehen: 3- und 4-Zimmerwohnungen bis zu 60 qm Wohnraum, mit Nebengelaß, Bad und Mehrraumheizung. Das Gesamtprojekt erfordert rund 700 000 DM.
    Die 32 Wohnungen verteilen sich auf 3 doppelgeschossige Blocks, einen von '16 und zwei von je 8 Wohnungen. Den größen Wohnblock errichtet die Firma Johs. Boller, Heiligenhafen, die beiden kleineren die Firmen Fr. Ernst und Paul Hansen, Oldenburg. Die gesamten Zimmererarbeiten liefert die hiesige Firma Joh. Boldt. Die Bauleitung und -betreuung liegt in den Händen der Wohnungsbaugesellschaft Schleswig-Holstein-, Kiel.
    Sehr viele Beteiligte gab es diesmal bei dem großen Richtfest. Zimmerpolier Gust. Mock sprach den Richtspruch hoch über den Köpfen der Zuschauer, sein dreimaliger Hammerschlag und das zerschmetterte Glas werden den Häusern sicherlich Glück bringen. Im „Deutschen Haus" war anschließend die Tafel zum Richtschmaus vorbereitet. Als Vertreter der Bundesbahn nahmen Amtmann Wessel und Oberinsp. Göden, beide von der Bundesbahndirektion Hamburg, teil. Von der Stadt waren Bürgervorsteher Krumlinde und Stadtrat Grapengeter, von der Wohnungsbaugesellschaft Schleswig-Holstein u. a. die beiden Direktoren Schmidt und Nitsche anwesend.
  • In den Hafen gefallen und gerettet - HP 6.9.1957
    ir. Am Mittwochmittag fiel der 6 jährige Sohn des Grenzschutzbeamten Labinski in der Nähe des Silos in den Hafen. Den Unfall bemerkte sofort der an den Bahngleisen arbeitende Erwin Blohs aus Großenbrode. Sofort sprang er dem Jungen nach und rettete ihn.
  • Kappenfest der Bundesbahnbediensteten- HP 15.2.1952

    Zum ersten Mal nach dem Kriege wird im Rahmen der kulturellen Veranstaltungen von Eisenbahnern ein Kappenfest im Kurhaus Heiligenhafen am Sonnabend, dem 16.2.1952, im Rahmen einer geschlossenen Gesellschaft durchgeführt. Zu dieser Veranstaltung sind neben allen aktiven Bediensteten der zu dem Ortsverwaltungsbereich gehörenden Dienststellen die Pensionäre, die Rentner und Hinterbliebenen mit ihren Familienangehörigen herzlichst eingeladen.

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